Bereits zum 4. Mal hieß es: Vorhang auf für die ACTORS NIGHT! Am 11. Februar hob sich hoch über den Dächern Berlins der imaginäre Bühnenvorhang für eine Soirée, die Film, Wirtschaft und Gesellschaft stilvoll vereinte. Im LIVING BERLIN startete der Abend mit prickelndem Empfang, bevor im ALICE Rooftop & Garden beim Seated Dinner und Blick über die Berliner Skyline angestoßen, diskutiert und vernetzt wurde. Über 120 geladene internationale und bekannte Stars, wie Esai Morales, Cassandra Gava, Claude Duhamel, Simone Thomalla und Hardy Krüger jr., machten die Nacht zu einem glamourösen Auftakt der Berlinale. Charmant moderiert von Mariella Ahrens wurde gelacht, inspiriert und vielleicht schon das nächste Filmprojekt geboren. Mit dabei: das Versicherungsduo David Patrick & Yasemin Kundler.
Neugierig? Hier ein Rückblick der Actors Night 2025.
FILM AB:
HIER FEIERN IDEEN PREMIERE
Die Actors Night ist mehr als Blitzlicht und Blick über die Skyline. Sie ist ein Resonanzraum für Ideen. Seit 2023 gestalten Allianz Kundler und Jan Christoph Wagner diesen besonderen Abend Seite an Seite und verwandeln Begegnungen in echte Verbindungen. Was hier entsteht, ist kein Smalltalk im Scheinwerferlicht, sondern ein Netzwerk mit Ausblick. Zwischen Dinnergang und Drehbuchidee treffen Schauspieler auf Produzenten, Regisseure auf Kreativschaffende. Und nicht selten beginnt mit einem Gespräch das nächste Kapitel auf der Leinwand. So zeigen David Patrick Kundler und seine Frau Yasemin wieder einmal, was sie am besten können: Möglichkeitsräume schaffen, Potenziale erkennen und Partnerschaften mit Perspektive fördern. Gemeinsam mit Kurator Jan Christoph Wagner entsteht Jahr für Jahr ein Format, das inspiriert, verbindet und der Berlinale einen Auftakt mit echtem Tiefgang verleiht.
Recap Video
ACTORS NIGHT 2026
DIE SCHÖNSTEN MOMENTE ALS VIDEO
Für alle, die die Actors Night verpasst haben oder diesen besonderen Abend noch einmal erleben möchten: Unser Recap Video nimmt Sie mit zurück ins LIVING BERLIN und hoch hinaus ins ALICE Rooftop & Garden. Dorthin, wo über den Dächern der Stadt Film, Kreativität und Begegnung aufeinandertreffen. Erleben Sie noch einmal das Klingen der Gläser, die funkelnde Skyline und die Gespräche, in denen neue Projekte ihren Anfang nahmen. Spüren Sie die besondere Energie dieses Berlinale-Auftakts, wenn Schauspieler, Produzenten und Kreativschaffende zusammenkommen.
Moderatorin des Abends
Mariella Ahrens
Eckdaten
Alle Fakten auf einen Blick
Von inspirierenden Begegnungen über exzellente Kulinarik bis hin zu renommierten Gästen aus Film und Kreativbranche: Hier finden Sie die prägendsten Eindrücke der Actors Night 2026 zusammengefasst. Ein Abend voller Austausch und besonderer Momente über den Dächern Berlins.
Entstehung
Die Geschichte der Actors Night beginnt nicht mit einem roten Teppich, sondern mit einer Idee. 2023, am Vorabend der Berlinale, versammelten sich im stilvollen „1907“ im Hotel Adlon Kempinski Berlin rund 100 geladene Gäste zu Ehren von und mit Mario Adorf. „La Notte Cinemario“ war mehr als ein Galadinner: Es war der Auftakt zu einem neuen Format. Initiiert von Filmproduzent Michael Simon de Normier und umgesetzt von Jan Christoph Wagner (JCW Marketing), entstand ein Abend, der Filmschaffende in persönlicher Atmosphäre zusammenbrachte: nahbar, hochwertig, inspirierend. Was als Hommage begann, entwickelte sich rasch zur festen Größe im Berlinale-Kalender. 2024 zog die Actors Night weiter an den Kurfürstendamm ins Ristorante Bellucci – mit prominenten Gästen und starken Partnern. Von Jahr zu Jahr wächst das Format mit jeder Ausgabe: ein kuratierter Treffpunkt für Schauspieler, Produzenten und Kreative, der Begegnungen ermöglicht, bevor der Festivaltrubel beginnt. Die Actors Night ist damit kein Zufallsprodukt, sondern eine bewusst inszenierte Bühne für Austausch, Wertschätzung und neue Geschichten.
Veranstalter
Hinter der Actors Night steht ein Mann, der große Bühnen nicht nur kennt, sondern lesen kann wie andere ein Drehbuch: Jan Christoph Wagner. Sein Weg begann nicht im Smoking, sondern im Stadion. Nach dem Sportmanagement-Studium in Tübingen war er mittendrin statt nur dabei: in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle, beim Aufbau der Porsche Arena, bei ATP Masters, Weltmeisterschaften und Boxnächten mit Gänsehaut-Garantie. Wenn andere Tickets sammelten, sammelte er Erfahrungen auf Weltklasse-Niveau. Es folgten internationale Rock- und Pop-Produktionen, Begegnungen mit Künstlern, Machern und Marken und 2010 die logische Konsequenz: die Gründung von JCW Marketing. Seither verbindet Wagner PR, Markenstrategie und Event-Inszenierung zu Formaten mit Handschrift. Mit Standorten in Reutlingen und Berlin betreut seine Agentur Persönlichkeiten aus Film, Sport, Fashion und Kultur. Die Actors Night ist das Ergebnis aus Timing, Netzwerk und einem feinen Gespür für den perfekten Moment.
Impulsgeber
Die Actors Night hätte es ohne einen bestimmten Gedanken vermutlich nie gegeben. Und dieser Gedanke kam von Michael Simon de Normier. De Normier kommt nicht aus der Welt der schnellen Schlagzeilen. Er kommt aus der Welt der schweren Themen. Als Filmemacher beschäftigt er sich mit der historischen Dimension von Erinnerung, beispielsweise mit der Auseinandersetzung des Holocaust. Kino ist für ihn nicht einfach ein roter Teppich. Es ist ein Ort der Auseinandersetzung. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er als einer der Produzenten des Oscar-prämierten Hollywood-Films Der Vorleser, in dem unter anderem Kate Winslet brillierte. Der Film wurde weltweit gefeiert, diskutiert und mehrfach ausgezeichnet. Ein Film, der unbequem ist. Emotional. Und genau diese Tiefe prägt auch seinen Blick auf kulturelle Formate.
Auch bei der Entstehung der Actors Night spielte Michael Simon de Normier eine wichtige Rolle. Als Impulsgeber der ersten Ausgabe 2023 brachte er die Idee ein, Filmschaffende am Vorabend der Berlinale in einem persönlichen, hochwertigen Rahmen zusammenzuführen. Damit legte er den Grundstein für ein Format, das heute als fester Bestandteil des Berlinale-Auftakts gilt. Sein Beitrag war kein organisatorischer, sondern ein inhaltlicher: die Vision eines Abends, der Film nicht nur feiert, sondern würdigt – mit Respekt vor der Kunst, vor den Menschen dahinter und vor der Kraft guter Geschichten.
Location
Wer die Actors Night über den Dächern Berlins feiert, braucht mehr als vier Wände. Es braucht eine Bühne mit Stil. Genau deshalb ist das ALICE Rooftop & Garden im LIVING BERLIN wie gemacht für diesen Abend. Mitten in der City West, nur einen Steinwurf vom Ku’damm entfernt, fährt man mit den Panoramaaufzügen hoch hinauf – genauer gesagt in den 5. Stock- und lässt den Alltag unten zurück. Was folgt: 300 Quadratmeter lichtdurchflutetes Loft, Design, Weitblick und eine Bar, die weiß, was sie tut. Urbaner Chic meets Dachterrasse mit Skyline-Blick. Hier verschmelzen Filmgespräche mit Sonnenuntergang, Networking mit Open-Air-Kino-Vibes. Modernste Eventtechnik, LED-Leinwand, Indoor- und Outdoor-Bar. Und das Beste: absolute Exklusivität. Kein Laufpublikum, kein Nebenbei. Nur ein Abend, ein Netzwerk, eine Branche. Für die Actors Night ist das ALICE nicht einfach eine Location. Es ist die perfekte Kulisse für große Auftritte, starke Dialoge und Momente, die bleiben. Wenn Berlin glänzt, dann definitiv hier oben.
Pavlova
Und dann kam sie – federleicht, fotogen und mit echtem Star-Appeal: die Pavlova. Bei der Actors Night 2026 übernahm nicht nur das Filmensemble die Hauptrolle, sondern auch ein Dessert, das in Sachen Eleganz locker mit jeder Abendrobe mithalten konnte. Kreiert vom Berliner Pavlova Café, dem weltweit einzigen Café, das sich ausschließlich diesem ikonischen Dessert widmet, wurde hier nicht einfach Süßes serviert, sondern eine kleine kulinarische Inszenierung. Die Basis: perfekt geschlagenes Eiweiß, langsam und mit Fingerspitzengefühl gebacken, bis außen eine zarte, knusprige Hülle entsteht und innen ein weicher, marshmallowartiger Kern bleibt. Gekrönt mit frischer Schlagsahne und saftigen Beeren oder, je nach Variante, mit Passionsfrucht, Kiwi, Mango oder Granatapfel, wurde jede Pavlova zum individuellen Kunstwerk. Benannt nach der berühmten Ballerina Anna Pavlova, verkörpert sie genau das, wofür auch die Actors Night steht: Anmut, Präzision und einen Hauch Extravaganz. Zwischen inspirierenden Gesprächen und funkelnder Skyline wurde schnell klar: Diese Pavlova ist kein Dessert für nebenbei. Sie ist ein Statement. Ein süßer Beweis dafür, dass große Abende nicht nur starke Dialoge brauchen, sondern auch einen perfekten letzten Akt. Standing Ovations? Definitiv verdient.
Jan Christoph Wagner
„David Patrick Kundler ist für uns weit mehr als ein Sponsor. Er ist ein Mitdenker. Seit über einem Jahrzehnt steht Allianz Kundler an unserer Seite: mit Weitblick, Loyalität und echter Überzeugung. Und das 4. Jahr bereits als Hauptsponsor der Actors Night. Das bedeuten für uns nicht nur Unterstützung, sondern Stabilität. Die Grundlage für Wachstum. Was wir heute auf die Beine stellen, ist auch das Ergebnis dieser Partnerschaft.“

David Patrick Kundler
Happy Birthday
Was für ein Abend. Und dann, mitten im Glanz, zwischen Filmgesprächen und funkelnder Skyline, wurde aus einer Soirée plötzlich eine Herzensfeier. Zwei Geburtstage. Zwei Frauen. Zwei völlig unterschiedliche Kapitel. Und doch derselbe Zauber. Sarah Kundler wurde 18. Volljährig. Ein Satz, der so nüchtern klingt und doch ein ganzes Universum öffnet. In einem schwarzen, schimmernden Look, mit diesem Mix aus Stolz und Leichtigkeit im Blick. Und dann Oumy Sakho. Strahlend. Warm. Präsenz pur. Mit einem Bouquet in den Händen, das fast mit ihrem Lächeln konkurrierte. Zwei Geburtstage, die nicht nur gefeiert, sondern getragen wurden. Von Menschen, die klatschten, sangen und diesen besonderen Moment miteinander teilten. Die Torten? Kunstwerke. Üppig, rot glänzende Beeren, zarte Creme, Minzegrün, Puderzucker wie Filmstaub im Scheinwerferlicht. Als die Funken sprühten, spiegelten sie sich in Augen, Gläsern, Kameralinsen. Für einen Moment war alles gleichzeitig: Rooftop und Wohnzimmer. Berlinale-Vorabend und Familienfeier. Glamour und Gänsehaut.
Allianz Kundler Events
Ihre Eintrittskarte zu echten Highlights
Ganz gleich ob Glamour, Musik oder Gesellschaft: Wir möchten unseren Kunden mehr bieten. Auch durch den Zugang zu exklusiven Events wie der Actors Night 2026 in Berlin, mit echter Nähe zu besonderen Momenten.
Was möchten Sie gern wissen?
Bevor der erste Blitz über den roten Teppich zuckt, bevor Limousinen vorfahren und Kameras in Dauerfeuerstellung gehen, gibt es diesen einen Moment der Ruhe vor dem Sturm. Genau hier setzt die Actors Night an. Am Vorabend der Internationalen Filmfestspiele Berlin wird nicht laut eröffnet, sondern stilvoll eingeläutet. Wie eine Ouvertüre, die den Ton für das setzt, was kommt. Während sich die Stadt in Festivalspannung versetzt, entsteht über den Dächern Berlins ein Raum für das Wesentliche: Begegnung, Idee, Dialog. Die Actors Night ist bewusst vor dem offiziellen Auftakt platziert. Kein Gedränge im Foyer, kein Termindruck zwischen Screening und Empfang. Stattdessen ein geladener Kreis, ein Abend voller echter Begegnungen, ein Innehalten, bevor der Takt schneller wird. Hier werden Gedanken ausgesprochen, bevor sie zu Schlagzeilen werden. Hier entstehen echte Verbindungen, die fern des Starrummels entstehen dürfen. Hier wird nicht performt, hier wird sich kennengelernt. Wenn am nächsten Tag die Berlinale offiziell startet, trägt sie bereits die Energie dieses Abends in sich. Die Actors Night ist damit mehr als ein Pre-Event. Sie ist der erste Atemzug der Filmwoche. Die Premiere vor der Premiere. Und manchmal sind es genau diese leisen, glanzvollen Momente im Vorfeld, aus denen die großen Geschichten des Festivals erwachsen.
Wie ein leiser Puls, der den ganzen Raum getragen hat. Nicht aufdringlich. Nicht überdreht. Aber da. In jedem Blick, in jedem Glas, das sich hob, in jedem Schritt über das Rooftop. Die Actors Night war kein Event, das man „besuchte“. Sie war ein Zustand. Eine Mischung aus Großstadtglanz und Wohnzimmerwärme. Man stand über den Lichtern Berlins – und gleichzeitig ganz nah beieinander. Gespräche hatten Gewicht. Lachen hatte Tiefe. Selbst die Pausen fühlten sich bedeutungsvoll an. Als Mariella Ahrens mit ihrer unverwechselbaren Leichtigkeit durch den Abend führte, war klar: Hier geht es nicht um Show. Hier geht es um Atmosphäre. Um Timing. Um Gespür. Hardy Krüger Jr. setzte genau dort an. Seine Worte erinnerten daran, worauf es wirklich ankommt: nicht auf Schlagzeilen, sondern auf gemeinsame Momente. Nicht auf Rollen, sondern auf Beziehungen. Und man merkte: das war kein Programmpunkt. Das war der Kern des Abends. Dann die Feuerfontänen auf der Geburtstagstorte. Denn Sarah Kundler feierte ihren 18. Geburtstag: ein Meilenstein, der mitten im Netzwerk zur Herzensszene wurde. Gemeinsam mit dem zweiten Geburtstagskind Oumy Sakho stand sie im Zentrum eines Moments, der alles hatte: Blumen, Applaus, eine Torte mit sprühenden Feuerfontänen. David Patrick und Yasemin Kundler, sichtlich bewegt, feierten mit Familie und Team. Nicht als Gastgeber, sondern als stolze Eltern. Für einen Augenblick war das Rooftop kein Event mehr, sondern Familie. Die Stimmung? Wie ein Abend, der nicht glänzen wollte und genau deshalb gestrahlt hat.
Am 11. Februar 2026 passierte etwas, das man in der Filmbranche selten erlebt: Ein Abend ohne Drehbuch, aber trotzdem mit perfektem Timing. Die Actors Night war kein Programmpunkt. Sie war ein Gefühl. Noch bevor die Berlinale offiziell ihren Motor startete, lief hier oben bereits der Director’s Cut der guten Gespräche. Schon beim Ankommen merkte man: Das hier ist kein Empfang, bei dem man von Kamera zu Kamera wandert. Das ist ein Abend, der einem das Gefühl gab zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Die Skyline als Kulisse, die Gläser im Takt der Gespräche und mittendrin Mariella Ahrens, die moderierte: mit Charme, Witz und genau dem richtigen Gespür für Tempowechsel. Kein Pathos. Keine Showtreppe. Sondern Eleganz mit Augenzwinkern. Und dann wurde es still. Nicht, weil es im Ablauf stand – sondern weil ein Moment es brauchte. Hardy Krüger jr., frisch zurück aus dem australischen Dschungel, sprach offen über seine intensive Zeit fernab von Komfort und Kamera-Routine. Kaum war der Staub des Outbacks abgeschüttelt, stand er wieder im Berliner Abendlicht. Doch statt Abenteuergeschichten erzählte er von Erkenntnissen. Von Erwartungen. Von Realität. Er sei mit der Hoffnung auf besondere Begegnungen gestartet und habe vor allem viel über sich selbst gelernt. Sein Fazit fiel ruhig, reflektiert und klar aus: Manche Wege probiert man aus und entscheidet sich dann bewusst neu. Und dann wurde es wieder laut: Geburtstag mitten im Glamour. Blumen für Sarah Kundler und Oumy Sakho, Applaus Applaus, eine Torte, die nicht einfach serviert, sondern inszeniert wurde. Als die Feuerfontänen im Kuchen aufloderten, verwandelte sich das Rooftop für einen Augenblick in eine Mischung aus Filmpremiere und Familienfeier. Gläser klirrten, Stimmen wurden lauter, Lachen ehrlicher. Kein VIP-Moment, sondern ein echter Moment.
Was diesen Abend außergewöhnlich machte, war nicht nur die Gästeliste. Es war das echte Miteinander. Hier durfte man Star sein. Musste es aber nicht. Hier konnte man erzählen, zuhören, anstoßen, diskutieren, feiern. Ohne Eile. Ohne Maske.
Die Actors Night 2026 hat etwas ganz Besonderes gezeigt: Auch Filmstars möchten nicht immer im Mittelpunkt stehen. Manchmal möchten sie einfach mittendrin sein. Nicht im Scheinwerferkegel, sondern im Gespräch. Nicht als Schlagzeile, sondern als Mensch. Über den Dächern Berlins entstand ein Raum, in dem Titel, Preise und Rollen für einen Abend zweitrangig waren. Was zählte, war Begegnung. Esai Morales sprach nicht als Hollywood-Gegenspieler, sondern als charmanter Gesprächspartner. Simone Thomalla nicht als TV-Ikone, sondern als Teil eines lebendigen Austauschs. Und als Hardy Krüger jr. persönliche Worte fand, war klar: Hier geht es nicht um Auftritte, hier geht es um Echtheit. Gespräche wurden intensiver als jede Kamerafahrt, Lachen ehrlicher als jeder Applaus. Zwischen bekannten Gesichtern und neuen Impulsgebern entstand genau das, was im Festivaltrubel oft zu kurz kommt: Nähe. Zeit. Aufmerksamkeit. Die Actors Night ist kein Ort, an dem man fotografiert wird. Sie ist ein Ort, an dem man sich begegnet. Und vielleicht liegt genau darin ihr größter Glamour. Weiter Gäste waren u.a.: Anja Karmanski, Anja Su-Jin Bourdais, Anne-Marie Waldeck, Anouschka Renzi mit Marc Zabinski, Bruno Eyron mit Friederike Dirscherl, Bülent Sharif, Caroline Beil, Cassandra Gava, Claude Duhame, Claudia Bias, Cosmo Klein, David Patrick und Yasemin Kundler, Falk-Willy Wild, Frank Kessler, Gerald Meinel, Huxley Schnur, Ilona Matsour, Imad Mardnli, Jan Christoph Wagner, Johannes Heinrichs mit Nadja Jo Klapper, Kalle Schwensen, Katharina Gerhardt, Katy Karrenbauer, Lisette Bautzer, Mariella Ahrens, Nanna Kuckuck, Oumy Sakho, Peter und Melanie Wolf, Sabrina Gehrmann, Sophia Wagner, Stephanie Broocks, Trang Le Hong, Viet Pham, Werner Daehn sowie Yang Ge.
Manche Partner stehen auf dem Logo. Andere stehen hinter einer Idee. Allianz Kundler gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Als Hauptsponsor ist er bereits seit 2023 dabei. Die erfolgreichste Generalvertretung Europas steht dabei für Verlässlichkeit und echte Leidenschaft zur Filmbranche. Hier geht es nicht um Sponsoring nach Schema F. Hier geht es um Überzeugung. David Patrick Kundler versteht die Actors Night als Plattform für echte Verbindungen. Das passt zur eigenen Philosophie: langfristig denken, Beziehungen pflegen, Vertrauen aufbauen. Gemeinsam mit seiner Frau Yasemin begleitet er das Format mit persönlichem Engagement und sichtbarer Präsenz. Und es kein Zufall, dass die Begeisterung so authentisch wirkt: Die Familie Kundler ist bekennend kinobegeistert. Filmabende gehören hier genauso dazu wie Premierenfieber. Eine Liebe, die man spürt. So wird aus einer Partnerschaft mehr als ein finanzieller Beitrag. Allianz Kundler schafft Möglichkeitsräume, unterstützt kreative Netzwerke und stärkt ein Format, das Dialog vor Blitzlicht stellt. Oder anders gesagt: Während auf der Leinwand große Geschichten erzählt werden, sorgt Kundler im Hintergrund dafür, dass auch im echten Leben starke Allianzen entstehen.
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