Am 21. August 2026 war es wieder so weit. Irgendwo zwischen sattem Brummen, leisem Schnurren und dem unverwechselbaren Klang besonderer Motoren wurden Legenden lebendig. Zum zehnten Jubiläum der ADAC Landpartie Classic verwandelte sich das Jerichower Land für zwei Tage in ein fahrendes Automobilmuseum. Mehr als 100 Klassiker machten sich auf den Weg, begleitet von Menschen, für die ein Lenkrad noch Charakter haben darf und eine schöne Strecke durchaus Grund genug für einen Umweg ist. Vorbei an historischen Orten, über kleine Straßen und hinein in Landschaften, für die man das Tempo freiwillig reduziert, sammelte die Jubiläumstour keine Bestzeiten, sondern Momente. Gespräche entstanden dort, wo gerade noch Motoren liefen, Fremde winkten vom Straßenrand und aus Wanderpunkten wurden kleine Kapitel einer gemeinsamen Reise. Als Sponsor sorgte Allianz Kundler dafür, dass automobile Leidenschaft auch abseits des eigenen Fahrersitzes Rückenwind bekam und das Jubiläum stilvoll mit auf die Straße kam.
Neugierig? Erfahren Sie alles über dieses besondere Event.
Gemeinsam in Fahrt.Eine Frage des Antriebs.
Über David Patrick Kundler fiel einmal der Satz, wäre er ein Film, dann wohl Fast & Furious. Ein Bild, das passt: Geschwindigkeit und schöne Autos faszinieren ihn. Er selbst: ständig auf Überholspur. Zum 11. Mal Nummer 1 der Allianz gelingt schließlich nicht im Standgas. Doch diese Leidenschaft ist mehr als Tempo. Sie steckt im Design eines Porsche, im Klang eines Motors und in den Geschichten alter Klassiker. Mit Oldtimer und Sportwagenversicherung, Partner der Porsche Community PFF, Autoevents wie den Classic Days Berlin und Yasemin Kundlers als Automobilexpertin ist diese Welt längst Teil der Agentur. Zum 10. Jubiläum trifft das Events somit zum wiederholten Male auf ein Unternehmen, das selbst seit mehr als 20 Jahren unterwegs ist. Zwei Tachostände, aber eine gemeinsame Vision. Gemeinsam mit Vollgas etwas bewegen.
Das Recap Reel
10 JAHRE. 100 KLASSIKER. 1.000 GESCHICHTEN
Ein paar Einblicke als Reel
Jede große Tour beginnt mit dem ersten Kilometer. Das Recap Reel nimmt Sie noch einmal mit auf die Strecke. Zurück zum 21. und 22. August. Zurück ins Jerichower Land. Zurück zu 10 Jahren ADAC Landpartie Classic. Zwei Tage voller Motoren, Legenden und besonderer Begegnungen. Klassiker, Geschichten und Momente, die viel zu schön sind, um einfach im Rückspiegel zu verschwinden.
Yasemin & David Patrick Kundler
Versicherungs-Dreamteam
Eckdaten
Alle Fakten auf einen Blick
Von glänzendem Chrom, großen Legenden und unvergesslichen Kilometern: Hier finden Sie die Highlights des 10. Jubiläums der ADAC Landpartie Classic 2026 im Jerichower Land.
Hintergrund
2016 setzte sich im Ruppiner Seenland etwas in Bewegung, das größer werden sollte als eine Kolonne schöner alter Autos. Die ADAC Landpartie Classic machte Straßen zu Erzählungen und Landschaften zu Reisebegleitern. Seitdem ziehen ihre Klassiker Jahr für Jahr weiter. Durch die Lausitz und den Spreewald, vorbei an den Seen von Oder und Spree, über die Alleen des Havellands bis an die Mecklenburgische Seenplatte. Mal spiegelt sich Chrom im Wasser, mal verschwindet eine Kühlerfigur hinter einer Baumallee, mal wird irgendwo am Wanderpunkt aus zwei Fremden ein Gespräch, das länger dauert als geplant. Genau darin liegt die Idee der Landpartie. Vergangenheit wird hier nicht unter einer Abdeckplane bewahrt. Sie bekommt Benzin, wird angelassen und darf neue Erinnerungen sammeln. 2026 führte diese Reise zum zehnten Jubiläum ins Jerichower Land. Zehn Jahre, in denen sich Landschaften und Startnummern änderten, das Gefühl dahinter aber blieb. Vielleicht ist es kein Zufall, dass Kundler diese Geschichte begleitet. Als die Landpartie zehn wurde, hatte Kundler den 20.Geburtstag bereits gefeiert. Zwei Jubiläen, zwei Geschichten und eine Wahrheit: Alter ist ganz egal, wenn man noch so viel vorhat.
10 Jahre im Rückspiegel
2016: Ruppiner Seenland. Hier nahm die Geschichte Fahrt auf.
2017: Lausitz und Spreewald. Klassiker zwischen Wasser, Wald und Weite.
2018: Seenland Oder Spree. Eine neue Region wanderte auf vier Rädern.
2019: Havelland. Brandenburg zeigte sich von seiner automobilen Schokoladenseite.
2020: Keine Ausgabe in der von dir gelieferten Rückschau.
2021: Ruppiner Seenland. Zurück zu den Wurzeln und wieder auf Tour.
2022: Havelland. Alte Bekannte, neue Kilometer, neue Geschichten.
2023: Seenland Oder Spree. Noch einmal Seen, Straßen und Klassiker mit Charakter.
2024: Havelland Fläming. Die Landpartie zog weiter und Kundler feierte parallel 20 Jahre Agenturgeschichte.
2025: Mecklenburgische Seenplatte. Große Landschaft für große automobile Gefühle.
2026: Jerichower Land. Zehn Jahre Landpartie. 100 Klassiker. Und noch lange nicht ausgefahren.
Region
Das Jerichower Land ist eine Einladung, den Blick wieder schweifen zu lassen. Zwischen Elbe, Havel und Fläming wird der Himmel weiter, die Straßen stiller und hinter jeder Kurve scheint die Landschaft ein neues Kapitel aufzuschlagen. Felder ziehen bis zum Horizont, Alleen führen durch sattes Grün und kleine Orte bewahren Geschichten, die hier nicht konserviert wirken, sondern selbstverständlich dazugehören. Klöster, Burgen und Gutshäuser erzählen von Jahrhunderten, während auf Marktplätzen, in Vereinen und bei Festen längst die Gegenwart das Wort übernommen hat. Denn diese Region lebt nicht nur von ihrer Geschichte, sondern vor allem von den Menschen, die sie weiterschreiben. Gemeinschaft und Tradition haben hier noch echtes Gewicht, ohne dass die Welt deshalb stehen bleibt. Vielleicht passt die ADAC Landpartie Classic gerade deshalb so gut hierher. Auch ihre Klassiker tragen Vergangenheit in sich und sind trotzdem unterwegs. Für zwei Tage treffen damit Automobile mit Charakter auf eine Landschaft mit Seele. Und manchmal braucht es genau diese Kombination, um zu merken: Die schönsten Entdeckungen liegen selten auf der schnellsten Strecke.
Programm
Bevor das Jerichower Land zur Bühne für 100 Klassiker wurde, begann die ADAC Landpartie Classic ganz entspannt im Dorint Herrenkrug Parkhotel Magdeburg. Teams reisten an, Fahrzeuge wurden geprüft und spätestens beim ersten Blick auf die Klassiker war klar: Dieses Jubiläum würde besonders. Am Freitag und Samstag ging es dann raus auf die Straße, hinein in die Region und von Wanderpunkt zu Wanderpunkt. Dazwischen wurde entdeckt, erzählt, gestaunt und natürlich gefahren. Abends tauschten die Teilnehmer Lenkrad gegen Festsaal, bevor am Sonntag langsam wieder Alltag in den Rückspiegel rückte. Der Donnerstag gehörte zunächst dem Ankommen. Registrierung, Wiedersehen und die technische Abnahme durch die DEKRA brachten Mensch und Maschine auf Betriebstemperatur. Am Freitag folgte nach dem Streckenbriefing das, worauf alle gewartet hatten: Zündung an und ab ins Jerichower Land. Die erste Wandertour endete am Nachmittag mit der Zieleinfahrt, am Abend wurde beim Landfest weitergefeiert. Samstag ging es zur zweiten Runde auf die Straße. Noch einmal Landschaft, Wanderpunkte und Klassiker in ihrem schönsten Element, bevor die letzte Zieleinfahrt den automobilen Teil des Jubiläums beschloss. Beim festlichen Sommerabend mit Preisverleihung gehörte die Bühne schließlich den Menschen hinter den Lenkrädern. Am Sonntag hieß es Abschied nehmen. Zumindest vorerst. Denn manche Touren enden mit der Heimfahrt, gute bleiben noch eine ganze Weile im Kopf.
Teams
Startnummer 1 – Porsche 356 SC, Baujahr 1964, 2000 ccm, 130 PS
Startnummer 2 – Mercedes-Benz 220 Cabriolet B, Baujahr 1952, 2200 ccm, 130 PS
Startnummer 3 – Bentley 3 ½ Litre Sports Saloon, Baujahr 1935, 3669 ccm, 115 PS
Startnummer 4 – Mercedes-Benz 170 S Cabriolet A, Baujahr 1950, 1767 ccm, 52 PS
Startnummer 5 – Porsche 356 Super 90, Baujahr 1962, 1582 ccm, 90 PS
Startnummer 6 – Rolls-Royce Silver Cloud III Drophead Coupé, Baujahr 1960, 6230 ccm, 200 PS
Startnummer 7 – Alfa Romeo 1750 Berlina, Baujahr 1969, 1767 ccm, 112 PS
Startnummer 8 – Mercedes-Benz 230 E AMG, Baujahr 1982, 2300 ccm, 140 PS
Startnummer 9 – Trabant 601, Baujahr 1976, 594 ccm, 26 PS
Startnummer 10 – BMW Isetta 250, Baujahr 1956, 247 ccm, 12 PS
Startnummer 11 – Ferrari 328 GTS, Baujahr 1986, 3185 ccm, 271 PS
Startnummer 12 – VW T1 Transporter, Baujahr 1964, 1584 ccm, 75 PS
Startnummer 14 – Mercedes-Benz 230 SL, Baujahr 1967, 2280 ccm, 150 PS
Startnummer 15 – Porsche 911 Carrera WTL (964), Baujahr 1993, 3600 ccm, 250 PS
Startnummer 16 – BMW 2000 Touring, Baujahr 1971, 1990 ccm, 100 PS
Startnummer 17 – Bentley Speed 8 Le Mans, Baujahr 1949, 5675 ccm, 166 PS
Startnummer 18 – Bentley 4 ½ Litre Le Mans Open Tourer, Baujahr 1937, 4257 ccm, 125 PS
Startnummer 19 – Horch 830 BL, Baujahr 1937, 3500 ccm, 75 PS
Startnummer 20 – Mercedes-Benz 280 SL, Baujahr 1981, 2717 ccm, 136 PS
Startnummer 21 – Mercedes-Benz 280 SL, Baujahr 1968, 2778 ccm, 170 PS
Startnummer 22 – Porsche 911 Carrera 3.2 Targa, Baujahr 1984, 3164 ccm, 231 PS
Startnummer 23 – VW Karmann Ghia Cabriolet, Baujahr 1959, 1600 ccm, 60 PS
Startnummer 24 – Rolls-Royce Corniche FHC, Baujahr 1972, 6750 ccm, 220 PS
Startnummer 25 – Jaguar XJ-S V12 Cabriolet, Baujahr 1990, 5344 ccm, 275 PS
Startnummer 26 – DAF 66 SL, Baujahr 1975, 1108 ccm, 60 PS
Startnummer 27 – Mercedes-Benz 280 CE, Baujahr 1985, 2717 ccm, 185 PS
Startnummer 28 – Jaguar MK II 3.8, Baujahr 1966, 3781 ccm, 220 PS
Startnummer 29 – Porsche 356, Baujahr 1963, 1600 ccm, 75 PS
Startnummer 30 – Mercedes-Benz 560 SL, Baujahr 1988, 5491 ccm, 231 PS
Startnummer 31 – VW Käfer Cabriolet 1302, Baujahr 1972, 1600 ccm, 50 PS
Startnummer 32 – Trabant P50, Baujahr 1960, 497 ccm, 23 PS
Startnummer 33 – Hanomag Garant, Baujahr 1937, 1100 ccm, 23 PS
Startnummer 34 – Trabant 500, Baujahr 1960, 499 ccm, 20 PS
Startnummer 35 – BMW 850i, Baujahr 1992, 4988 ccm, 300 PS
Startnummer 36 – VW Karmann Ghia, Baujahr 1968, 1500 ccm, 32 PS
Startnummer 37 – Tatra 603-2, Baujahr 1986, 2472 ccm, 95 PS
Startnummer 38 – Mercedes-Benz 300 SL, Baujahr 1986, 2962 ccm, 188 PS
Startnummer 39 – Mercedes-Benz E 200 Cabriolet, Baujahr 1995, 1998 ccm, 136 PS
Startnummer 40 – Mercedes-Benz 280 SE Coupé, Baujahr 1968, 2798 ccm, 160 PS
Startnummer 41 – Toyota Land Cruiser J80, Baujahr 1992, 4230 ccm, 130 PS
Startnummer 42 – Mercedes-Benz 220 Cabriolet B, Baujahr 1952, 2200 ccm, 80 PS
Startnummer 43 – Horch 830 BL Cabriolet, Baujahr 1939, 3823 ccm, 85 PS
Startnummer 44 – BMW 327/328 Cabriolet, Baujahr 1939, 1971 ccm, 70 PS
Startnummer 45 – BMW 633, Baujahr 1982, 3300 ccm, 197 PS
Startnummer 46 – Mercedes-Benz 300 SL, Baujahr 1988, 2962 ccm, 188 PS
Startnummer 47 – Porsche 914/4, Baujahr 1973, 1957 ccm, 100 PS
Startnummer 48 – Team Allianz Generalvertretung
Startnummer 49 – DKW F8 Front-Luxus Cabriolet, Baujahr 1938, 692 ccm, 20 PS
Startnummer 50 – BMW 3.0 CSi, Baujahr 1973, 2989 ccm, 200 PS
Startnummer 51 – Porsche 928, Baujahr 1978, 4474 ccm, 240 PS
Startnummer 52 – Jaguar E-Type Cabriolet, Baujahr 1969, 4235 ccm, 210 PS
Startnummer 53 – Mitsubishi Galant 2000 GLSi de Luxe, Baujahr 1988, 1983 ccm, 109 PS
Startnummer 54 – Team Allianz Generalvertretung
Startnummer 55 – Mercedes-Benz 500 SE, Baujahr 1990, 4973 ccm, 252 PS
Startnummer 56 – Mitsubishi Lancer, Baujahr 1988, 1597 ccm, 120 PS
Startnummer 57 – Mercedes-Benz 250 CE, Baujahr 1971, 2476 ccm, 150 PS
Startnummer 58 – VW 1600 L, Baujahr 1968, 1584 ccm, 54 PS
Startnummer 59 – Toyota Land Cruiser BJ45, Baujahr 1982, 3431 ccm, 90 PS
Startnummer 60 – Mercedes-Benz 280 SL, Baujahr 1970, 2748 ccm, 170 PS
Startnummer 61 – Mercedes-Benz 500 SE, Baujahr 1983, 4973 ccm, 231 PS
Startnummer 62 – Mercedes-Benz 190 D, Baujahr 1960, 1897 ccm, 50 PS
Startnummer 63 – Mercedes-Benz 280 SE, Baujahr 1971, 2748 ccm, 160 PS
Startnummer 64 – BMW 325i Cabriolet, Baujahr 1989, 2476 ccm, 170 PS
Startnummer 65 – Mercedes-Benz 380 SL, Baujahr 1984, 3776 ccm, 218 PS
Startnummer 66 – Wartburg 311 De Luxe (311/8), Baujahr 1959, 992 ccm, 45 PS
Startnummer 67 – Porsche 911 Carrera Cabriolet, Baujahr 1991, 3600 ccm, 184 PS
Startnummer 68 – Barkas B1000 KB, Baujahr 1971, 992 ccm, 50 PS
Startnummer 69 – Mercedes-Benz 300 Cabriolet D, Baujahr 1952, 2996 ccm, 115 PS
Startnummer 70 – Chevrolet Corvette C3, Baujahr 1982, 5750 ccm, 200 PS
Startnummer 71 – Mercedes-Benz 170 S Cabriolet B, Baujahr 1950, 1767 ccm, 52 PS
Startnummer 72 – Mercedes-Benz 230 Cabriolet B, Baujahr 1937, 2300 ccm, 55 PS
Startnummer 73 – VW Typ 2, Baujahr 1972, 1584 ccm, 69 PS
Startnummer 74 – Porsche 356 C, Baujahr 1964, 1600 ccm, 75 PS
Startnummer 75 – BMW 501, Baujahr 1956, 2580 ccm, 160 PS
Startnummer 76 – Mercedes-Benz 220 A, Baujahr 1954, 2174 ccm, 85 PS
Startnummer 77 – Mercedes-Benz 300 SL, Baujahr 1987, 2932 ccm, 196 PS
Startnummer 78 – Mercedes-Benz 220 SB, Baujahr 1965, 2195 ccm, 110 PS
Startnummer 79 – Porsche 911 Carrera 2 Cabriolet, Baujahr 1991, 3600 ccm, 250 PS
Startnummer 80 – Mercedes-Benz 280 SL, Baujahr 1969, 2789 ccm, 170 PS
Startnummer 81 – Mercedes-Benz 280 SL 3.5, Baujahr 1970, 3500 ccm, 200 PS
Startnummer 82 – VW Käfer Cabriolet 1302 LS, Baujahr 1970, 1570 ccm, 50 PS
Startnummer 83 – Ford Mustang LX Cabriolet, Baujahr 1988, 2271 ccm, 91 PS
Startnummer 84 – Trabant 1.1, Baujahr 1988, 1048 ccm, 45 PS
Startnummer 85 – Tatra 603-2, Baujahr 1962, 2500 ccm, 105 PS
Startnummer 86 – Mercedes-Benz 250 SL, Baujahr 1967, 2470 ccm, 150 PS
Startnummer 87 – VW Käfer Cabriolet 1302 LS, Baujahr 1972, 1600 ccm, 50 PS
Startnummer 88 – Mercedes-Benz 300 SL, Baujahr 1986, 2932 ccm, 188 PS
Startnummer 89 – VW Käfer Cabriolet 1302 LS 100, Baujahr 1971, 1600 ccm, 65 PS
Startnummer 90 – Daimler DB 18 Abbott Drophead Coupé, Baujahr 1939, 2550 ccm, 72 PS
Startnummer 91 – VW Golf Cabriolet, Baujahr 1989, 1781 ccm, 98 PS
Startnummer 92 – Mercedes-Benz 380 SL, Baujahr 1983, 3793 ccm, 155 PS
Startnummer 93 – Clenet Coachworks Series II Convertible, Baujahr 1981, 5689 ccm, 175 PS
Startnummer 94 – Mercedes-Benz 280 CE, Baujahr 1983, 2717 ccm, 185 PS
Startnummer 95 – Ford Mustang, Baujahr 1965, 4731 ccm, 200 PS
Startnummer 96 – Mercedes-Benz 280 SEL 3.5, Baujahr 1972, 3459 ccm, 200 PS
Startnummer 97 – Pontiac StarChief Custom Catalina, Baujahr 1956, 5236 ccm, 205 PS
Startnummer 98 – Mercedes-Benz 420 SEC, Baujahr 1990, 4196 ccm, 224 PS
Startnummer 99 – BMW 850 Ci, Baujahr 1993, 5000 ccm, 300 PS
Startnummer 100 – Mercedes-Benz 560 SL, Baujahr 1987, 5474 ccm, 230 PS
Startnummer 101 – Mercedes-Benz 560 SL, Baujahr 1987, 5547 ccm, 231 PS
Startnummer 102 – Mercedes-Benz 220 SE Cabriolet, Baujahr 1960, 2200 ccm, 120 PS
Startnummer 103 – Mercedes-Benz 300 SE, Baujahr 1989, 2962 ccm, 180 PS
Startnummer 104 – Ford Mustang Cabriolet, Baujahr 1965, 4700 ccm, 178 PS
Startnummer 105 – Mercedes-Benz 450 SL, Baujahr 1980, 4477 ccm, 225 PS
ADAC A – ADAC Straßenwacht-Käfer, Baujahr 1972, 1192 ccm, 34 PS
ADAC B – ADAC Straßenwacht-Golf, Baujahr 1994, 1263 ccm, 55 PS
Hautnah
Die ADAC Landpartie Classic spielte sich nicht nur hinter dem Lenkrad ab. Entlang der Route gab es zahlreiche Gelegenheiten, die mehr als 100 Klassiker aus nächster Nähe zu erleben, die Teams zu begrüßen und automobile Raritäten dort zu sehen, wo sie hingehören: auf der Straße. Am Freitag begann das Schaulaufen am Dorint Herrenkrug Parkhotel Magdeburg. Von dort führte die Tour zum Kloster Jerichow, weiter zum Hafen Tangermünde und zum Gutshof Kehnert. An der Trogbrücke Magdeburg Hohenwarthe wartete eine weitere eindrucksvolle Kulisse, bevor die Fahrzeuge am Nachmittag wieder am Dorint Herrenkrug Parkhotel einrollten. Am Samstag starteten die Klassiker erneut vom Hotel und machten anschließend an der Wasserburg Egeln, am Kloster Hedersleben und am AntikGut Pöthen Station. Das große Wiedersehen gab es schließlich bei der Zieleinfahrt zurück am Dorint Herrenkrug Parkhotel. Zwei Tage, neun Stationen und jede Menge Gelegenheiten für glänzenden Chrom, knatternde Motoren und nostalgische Erinnerungen.
Zur Übersicht:
Freitag: Dorint Herrenkrug Parkhotel Magdeburg, Kloster Jerichow, Hafen Tangermünde, Gutshof Kehnert, Trogbrücke Magdeburg Hohenwarthe, Zieleinfahrt am Dorint Herrenkrug Parkhotel Magdeburg
Samstag: Dorint Herrenkrug Parkhotel Magdeburg, Wasserburg Egeln, Kloster Hedersleben, AntikGut Pöthen, Zieleinfahrt am Dorint Herrenkrug Parkhotel Magdeburg
Christian Hauptmeier
Bei Allianz Kundler müssen wir niemandem erklären, warum man bei einem 60 Jahre alten Auto plötzlich leuchtende Augen bekommt. Yasemin kennt die automobile Welt, David liebt sie, und beide leben diese Begeisterung gemeinsam mit uns. Das macht Kundler für die Landpartie zu weit mehr als einem Sponsor: zu einem Partner mit Benzin im Blut und Herz am richtigen Fleck.

Yasemin Kundler
Immer Abstand halten
Auch wenn Yasemin und David Patrick Kundler 2026 nicht selbst hinter dem Lenkrad saßen, war Kundler auf der Strecke sichtbar. Mit den Startnummern 48 und 54 gingen zwei Teams der Allianz-Agentur auf Landpartie und brachten die Verbindung zwischen Versicherung und PS-Leidenschaft buchstäblich ins Rollen. Zwei Fahrzeuge, zwei Besatzungen, ein gemeinsamer Auftrag: genießen, entdecken und Teil des Jubiläums sein. Zwischen Wanderpunkten, historischen Kulissen und mehr als 100 Klassikern wurde aus dem Sponsoring so etwas Greifbares. Kundler stand nicht nur auf der Veranstaltung, sondern fuhr ein Stück mit. Denn echte Begeisterung braucht manchmal keine große Bühne. Eine Startnummer, eine schöne Straße und ein Schlüssel im Zündschloss reichen völlig.
Allianz Kundler Events
Ihre Eintrittskarte zu echten Highlights
Ganz gleich ob Glamour, Film oder Sport: Wir möchten unseren Kunden mehr bieten. Auch durch den Zugang zu exklusiven Events wie diesem, mit echter Nähe zu besonderen Momenten.
Was möchten Sie gern wissen?
Wie kann ich mit meinem Oldtimer teilnehmen?
Wenn Ihr Klassiker schon ein paar Geschichten zu erzählen hat, ist das eine ziemlich gute Voraussetzung. Mitfahren können historische und klassische Automobile, die spätestens am 31. Dezember 1996 erstmals zugelassen wurden und heute noch ganz offiziell auf die Straße dürfen. Motorräder, LKW und Nutzfahrzeuge schauen diesmal vom Straßenrand aus zu. Insgesamt ist das Feld auf 100 Fahrzeuge begrenzt. Dabei zählt nicht die schnellste Anmeldung: Der Veranstalter stellt das Teilnehmerfeld unabhängig vom Zeitpunkt der Nennung zusammen.
Damit automobilhistorisch auch alles seine Ordnung hat, werden die Klassiker nach Baujahr eingeteilt:
Klasse A bis D: bis einschließlich Baujahr 1950
Klasse E: Baujahr 1951 bis einschließlich 1960
Klasse F: Baujahr 1961 bis einschließlich 1970
Klasse G: Baujahr 1971 bis einschließlich 1980
Klasse H: Baujahr 1981 bis einschließlich 1996
Bevor es losgeht, muss natürlich auch unter der schönen Haube alles stimmen. Das Fahrzeug braucht natürlich eine Straßenzulassung und die Haftpflichtversicherung. Fahren darf man nur mit Fahrerlaubnis. Außerdem muss der Fahrzeugeigentümer dem Haftungsverzicht zustimmen und diesen unterschreiben. Sind diese Häkchen gesetzt, fehlt eigentlich nur noch die Anmeldung. Und vielleicht eine letzte Runde Chrompolitur. Schließlich darf ein Klassiker Patina haben, aber ein bisschen Glanz hat noch keinem geschadet.
Ja. Aber dafür bekommt man deutlich mehr als zwei Tage schöne Straßen unter die Reifen. Die Teilnahme kostet 1.090 Euro pro Team, bestehend aus einem Fahrzeug mit Fahrer und einem Mitfahrer. Wer noch jemanden auf dem Rücksitz unterbringt, zahlt für jede weitere Person 50 Prozent des regulären Betrages. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Die Hotelübernachtung und Nebenkosten wie Kurtaxe sind nicht enthalten.
Im Nenngeld steckt dafür ein ziemlich gut gefülltes Reisegepäck: zwei geführte Tagesrouten mit abwechslungsreichen Wanderpunkten, ein leihweise bereitgestelltes TomTom Navigationsgerät, Verpflegung während der Etappen am 21. und 22. August 2026 und das Abendprogramm inklusive Verpflegung an beiden Tagen. Dazu kommen Spiel und Spaß an den Wanderpunkten, die Präsentation der Klassiker durch einen bekannten Oldtimer Experten, bewachte Parkmöglichkeiten, Pannenhilfe und technische Betreuung. Auch Teamunterlagen mit Bordkarten und Startnummernschildern, das Veranstaltungsprogramm, Präsente, Pokale und Sonderpreise gehören dazu. Für die Erinnerungen danach sorgen Veranstaltungsfotos auf der Website sowie Beiträge auf Instagram und Facebook. Eine Teilnehmer Unfallversicherung ist ebenfalls inklusive.
Kurz gesagt: Bezahlt wird nicht einfach fürs Mitfahren. Man bucht zwei Tage Oldtimer Erlebnis mit Route, Rundumprogramm und ziemlich vielen Geschichten fürs Handschuhfach.
Wanderpunkte sind die kleinen „Hier unbedingt anhalten!“ Momente der ADAC Landpartie Classic. Ausgewählte Stationen entlang der Route, an denen die Teilnehmer aussteigen, entdecken, staunen und dem Oldtimer eine wohlverdiente Verschnaufpause gönnen. Denn bei der ADAC Landpartie Classic geht es nicht darum, möglichst schnell möglichst viele Kilometer hinter sich zu bringen. Hier darf und soll man sich Zeit lassen. Wanderpunkte sind das, was aus einer schönen Oldtimer Ausfahrt eine echte Landpartie macht. Sie laden dazu ein, den Motor auszuschalten, auszusteigen und genauer hinzusehen. Hinter jedem WP wartet deshalb mehr als nur eine Markierung im Roadbook: ein besonderer Ort, eine Geschichte, ein Stück Kultur oder manchmal ein echtes technisches Kuriosum. Klöster, Burgen, historische Gutshöfe oder spektakuläre Bauwerke werden so zu Etappenzielen mit Erlebnisfaktor. Die Teilnehmer entdecken die Region nicht durchs Seitenfenster, sondern mittendrin. Und genau darin steckt die Idee des Oldtimer Wanderns: fahren, ankommen, entdecken, weiterfahren. Ohne Stoppuhr im Nacken, dafür mit offenen Augen und reichlich Gelegenheit für Gespräche, Fotos und kleine Geschichten am Wegesrand. Wanderpunkte machen aus Kilometern Erinnerungen und aus einer Route eine Reise, über die man auch nach dem Zieleinlauf noch spricht.
Weil bei Kundler automobile Leidenschaft nicht am Garagentor endet. David Patrick Kundler liebt schnelle und schöne Autos und kennt die Überholspur auch abseits des Asphalts ziemlich gut. Seine Agentur wurde bereits zum 11. Mal Nummer 1 Allianz. Leistung, Präzision und der Wunsch, immer noch ein bisschen besser zu werden, passen also durchaus ins persönliche Roadbook. Gleichzeitig steckt bei Kundler echte automobile Expertise dahinter. Mit speziellen Versicherungen für Sportwagen und Oldtimer, der Partnerschaft mit der Porsche Community PFF und Engagements bei Veranstaltungen wie den Classic Days Berlin ist die Welt der Klassiker und PS längst Teil der Kundler Welt. Auch Yasemin Kundler bringt ihre automobile Expertise und Begeisterung für besondere Fahrzeuge ein. Genau deshalb passt die ADAC Landpartie Classic so gut zu Kundler. Hier geht es nicht darum, wer als Erster ankommt, sondern um Fahrkultur, Geschichte, besondere Maschinen und die Menschen dahinter. Denn wer besondere automobile Werte versichert, sollte verstehen, warum ihre Besitzer beim Klang eines Motors plötzlich lächeln. Und wer sie so sehr liebt wie Kundler, fährt eben nicht nur mit. Er hilft dabei, die Leidenschaft auf die Straße zu bringen.
Allianz Kundler Kunden erleben mehr
Schreiben Sie uns gern, wenn Sie Fragen zu aktuellen Events, kommenden Highlights oder exklusiven Einladungen haben. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!




















