20. - 30. August 2026

Maifeld Polo Cup 2026:
Im Galopp zum Titel

20. - 30. August 2026

Maifeld Polo Cup 2026:
Im Galopp zum Titel

Schnelle Chukker, exquisites Essen, klirrende Gläser, das Donnern galoppierender Pferde über das Maifeld und Gäste in einigen der schönsten Looks, die Berliner Kleiderschränke hergeben. Wenn all das zusammenkommt, kann das eigentlich nur eines heißen: Maifeld Polo Cup 2026. Auch in diesem Jahr wurde das traditionsreiche Maifeld wieder zum Treffpunkt für Pferdeliebhaber, Polofans, Berliner Persönlichkeiten und alle, die einen außergewöhnlichen Sommertag zu schätzen wissen. Mittendrin natürlich Familie Kundler. Als stolzer Teamsponsor war Kundler auch 2026 wieder Teil jener Tage, an denen sportlicher Ehrgeiz auf Berliner Lebensart trifft. High Goal Polo, große Emotionen und eine Kulisse, die man so kein zweites Mal findet. Ein ziemlich guter Grund, den Champagner kaltzustellen.

Neugierig? Erfahren Sie alles über das packende Tuniererlebnis im August.

Wenn wir uns begegnen

Manche Begegnungen bleiben ein Abend. Andere bleiben Jahre. Beim Maifeld Polo Cup wird für David Patrick Kundler spürbar, was ihm an Berlin besonders viel bedeutet; Menschen, deren Geschichten irgendwann Teil der eigenen geworden sind. Kunden, Partner, Wegbegleiter, neue Gesichter. Sie alle bringen etwas mit; Erfahrungen, Gedanken, Möglichkeiten. Vielleicht ist genau das seine Vorstellung davon, einer Stadt etwas zurückzugeben. Nicht immer mit der großen Geste, sondern indem man Nähe zulässt, Verbindungen pflegt und neue möglich macht. David Patrick Kundler lädt Menschen ein, weil er daran glaubt, dass Zukunft zwischen Menschen beginnt. Dort, wo man einander zuhört. Wo aus Fremden Vertraute werden. Wo jemand jemanden kennt, der eine Idee weiterdenken kann. Eine Stadt ist schließlich mehr als ein Ort. Sie ist das, was zwischen ihren Menschen entsteht.

Unser Recap Reel

Champagner, Chukker, Champions.
Maifeld Moments IN EINEM REEL

Schnelle Hufe ein Ball und ziemlich viel Adrenalin. Der Maifeld Polo Cup 2026 hatte Tempo im Spiel, Prickeln im Glas und Berlin auf der Gästeliste. Unser Recap Reel fängt ein, was sich nur schwer festhalten lässt. Fliegender Rasen, knappe Entscheidungen, große Emotionen und diese besondere Energie zwischen erstem Galopp und letztem Cheers.

Katharina Gerhardt
Katharina Gerhardt

Katharina Gerhardt

Schauspielerin

Eckdaten

Alle Fakten auf einen Blick

Von Nervenkitzel über Pferdeliebe bis zu strahlenden Siegern. Hier finden Sie die Highlights des Maifeld Polo Cup 2026. Rasante Chukker, große Pferdestärken, Gänsehautmomente und Polospiele, die noch lange nachhallen.

Manche Orte haben eine Vergangenheit. Der Olympiapark Berlin hat gleich mehrere Leben. Hier stehen monumentale Architektur und Berliner Gegenwart Seite an Seite. Olympiastadion, Waldbühne, Glockenturm und Maifeld erzählen von fast einem Jahrhundert Geschichte, doch stillgestanden wird hier schon lange nicht mehr. Wo einst die Britischen Streitkräfte ihr Hauptquartier hatten, wird heute trainiert, gefeiert, entdeckt und angefeuert. Und dann ist da dieses riesige Stück Grün mitten im historischen Ensemble. Das Maifeld. Einst für monumentale Auftritte geschaffen, heute wie gemacht für einen Sport, der selbst keine halben Sachen kennt. Seit 2010 gehört es beim Maifeld Polo Cup den schnellen Ponys, präzisen Schlägen und großen Finalmomenten. Plötzlich bekommt Geschichte Pferdestärken. Der Rasen wird zur Rennstrecke, der Glockenturm zur Kulisse und aus Berliner Denkmal wird für ein Wochenende Berliner Lebensgefühl. Gerade dieser Kontrast macht den Ort so besonders. Alte Mauern treffen auf rasanten Sport, monumentale Vergangenheit auf Leichtigkeit, Konzentration auf Geselligkeit. Man schaut Polo und gleichzeitig auf ein Stück Berlin, das schon Generationen vor uns gesehen haben. Vielleicht braucht es deshalb hier gar keine künstliche Inszenierung. Die Kulisse kann das selbst. Wenn die Pferde über das Maifeld jagen und wenige Meter weiter Menschen miteinander anstoßen, zeigt der Olympiapark seine vielleicht schönste Seite. Nicht als Museum seiner eigenen Geschichte, sondern als Ort, der immer wieder neue schreibt. Und wer weiß, vielleicht steht irgendwo am Spielfeldrand gerade jemand, der heute noch zuschaut und morgen selbst vom entscheidenden Treffer träumt. Berlin hat viele Bühnen. Diese hier galoppiert.

Bevor das Maifeld zur großen Berliner Finalbühne wird, beginnt der sportliche Weg dorthin im Grünen. In Phöben, zwischen weiten Wiesen, Wald und Havel, entscheidet sich bei den Qualifikationsspielen, wer seinem Traum vom Finale ein entscheidendes Stück näherkommt. Und wer die Polo und Reitanlage an der Phöbener Chausseestraße betritt, versteht schnell, warum ausgerechnet hier. Mehr als 140 Hektar schaffen Raum für Pferde, Reiter und große Ambitionen. Zwei gepflegte Polofelder, Trainingsflächen und eine 700 Meter lange Galoppbahn machen Phöben zu einem Zuhause für einen Sport, der Freiheit ebenso braucht wie Präzision. Was einst aus dem Wunsch Berliner Polospieler nach einer eigenen, hochwertigen Anlage im Westen der Stadt entstand, ist heute ein außergewöhnliches Reitsportzentrum mit dem Preußischen Polo & Country Club Berlin Brandenburg e.V. als sportlicher Heimat. Hier wurden bereits Deutsche Meisterschaften und 2016 sogar die European Championship ausgetragen. 2026 gehörte Phöben erneut den ersten entscheidenden Duellen des Maifeld Polo Cups. Noch kein Glamour des Finalwochenendes, noch kein großer Pokalmoment. Dafür Konzentration, Hufschlag und echter Wettkampf. Phöben ist nicht das Warm up. Phöben ist der Weg ins Finale.

Wer beim Polo nur auf den Reiter schaut, verpasst vielleicht den faszinierendsten Teil des Spiels. Denn unter dem Sattel arbeitet ein Hochleistungssportler mit vier Beinen, eigenem Kopf und erstaunlichem Spielverständnis. Das Polopony. Seine Geschichte führt nach Argentinien, wo vor rund 120 Jahren begonnen wurde, die Robustheit und Nervenstärke der Criollos mit Schnelligkeit und Athletik des englischen Vollbluts zu verbinden. Das Ergebnis sind Pferde, die etwas beherrschen, das ihrem natürlichen Instinkt eigentlich widerspricht. Während andere Pferde bei einem heranfliegenden Ball oder schwingenden Stick vermutlich lieber das Weite suchen würden, beginnt für sie genau dort das Spiel. Poloponies wachsen mit Ball und Schläger auf und lernen früh, Ruhe zu bewahren, blitzschnell zu wenden und ihren Reiter zu lesen. Mit zunehmender Erfahrung verstehen außergewöhnliche Pferde das Spiel so gut, dass sie den Ball regelrecht mitdenken und ihren Reiter fast von selbst in die richtige Position bringen. Kraft allein reicht dafür nicht. Es braucht Mut, Intelligenz, Vertrauen und ein feines Gespür für Sekundenbruchteile.

GROUP 1
TEAM BENTLEY BERLIN (+12)
TEAM GALVANY (+11)
TEAM ALLIANZ KUNDLER (+12)
TEAM PLUSQUADRAT (+12)

GROUP 2
TEAM KOHA (+11)
TEAM ROYAL SALUTE (+12)
TEAM PERRIER JOUET (+12)
TEAM ENGEL & VÖLKERS (+12)

Qualifikationsspiele

Sonntag, 23.08.2026, Phöben (PBBCC)
12:00 Uhr, Bentley Berlin vs. Galvany
13:30 Uhr, Koha vs. Engel & Völkers
15:00 Uhr, Plusquadrat vs. Allianz Kundler
Donnerstag, 27.08.2026, Phöben (PBBCC)
15:00 Uhr, Koha vs. Perrier Jouet
16:30 Uhr, Engel & Völkers vs. Royal Salute

Finalspiele

Freitag, 28.08.2026, Maifeld Olympiapark
15:00 Uhr, Game X, Semi One Million Sub, 3. Group 1 vs. 4. Group 2
16:30 Uhr, Game Y, Semi One Million Sub, 4. Group 1 vs. 3. Group 2
18:00 bis 21:00 Uhr, Argentinian Night auf dem Maifeld, hosted by the Embassy of Argentina
Samstag, 29.08.2026, Maifeld Olympiapark
12:00 Uhr, Doors Open
12:30 Uhr, Semi Championship 1, 1. Group 1 vs. 2. Group 2
14:00 Uhr, Semi Championship 2, 2. Group 1 vs. 1. Group 2
15:30 Uhr, One Million Sub, Spiel um Platz 3 und 4, Loser Game X vs. Loser Game Y
Anschließend, After Polo, Cocktails & DJ Erok im VIP Bereich
Sonntag, 30.08.2026, Maifeld Olympiapark
12:30 Uhr, Final One Million Sub Cup, Winner Game X vs. Winner Game Y
14:00 Uhr, Spiel um Platz 3 und 4 der Championship, Loser Semi 1 vs. Loser Semi 2
15:30 Uhr, Final Championship, Winner Semi 1 vs. Winner Semi 2
Anschließend, Prize Ceremony

Manchmal entscheidet sich ein ganzes Turnier in einem einzigen Augenblick. Beim Finale des Maifeld Polo Cup 2026 gehörte dieser Augenblick Bentley Berlin. In einem Match, das bis zur letzten Sekunde alles offenließ, rettete das Team den Ball buchstäblich auf der Linie und machte damit seinen ersten Titelgewinn perfekt. Robert Kofler, Bauti Bayugar, Come Dubois und Elouan Badarello krönten sich nach einem nervenaufreibenden Duell gegen Plusquadrat zu den Champions auf dem Berliner Maifeld. Ein Finale, wie es sich kein Drehbuch besser hätte ausdenken können. Tempo, Druck, Präzision und am Ende diese eine Aktion, die aus vier Spielern Sieger machte. Doch auch Plusquadrat hinterließ seine Handschrift. Nico Lopez Fuentes wurde als MVP des Turniers ausgezeichnet und bewies damit, dass außergewöhnliche Leistung nicht allein am Pokal gemessen wird. Für Bentley Berlin dagegen dürfte dieser Nachmittag unvergesslich bleiben. Erster Maifeld Titel, letzter Sekunde gerettet, für immer Champion. Manche Siege werden erspielt. Dieser wurde auf der Linie festgehalten.

Der Weg ist das Ziel

Und unserer beginnt in Phöben, bei den Qualifikationsspielen für das große Finale auf dem Maifeld. Hier zeigt Polo, was Erfolg in Bewegung bedeutet. Pferd und Reiter müssen einander lesen, vier Spieler wie eine Einheit denken und Erfahrung, Instinkt und Geschwindigkeit im richtigen Moment zusammenfinden. Jeder bringt seine eigene Stärke mit. Entscheidend wird sie dort, wo sie sich mit den anderen verbindet. David Patrick Kundler kennt dieses Prinzip aus seiner eigenen Geschichte. Auch elf Jahre an der Spitze sind das Ergebnis vieler Menschen, Entscheidungen und gemeinsamer Schritte. Yasemin an seiner Seite, ein gewachsenes Team, Kunden und Wegbegleiter, die über Jahre Teil dieser Entwicklung geworden sind. Erfolg ist eben kein Punkt, den man irgendwann erreicht. Er lebt davon, sich weiterzubewegen, aufeinander zu vertrauen und gemeinsam besser zu werden.

David Patrick Kundler

Polo ist für mich Pferdestärke mit Vertrauen. Schnell sein reicht nicht, man muss zusammenspielen.

We are the champions.

Am Ende gehört das Maifeld noch einmal allen. Den Siegern, den Herausforderern, den Pferden, den Familien und den Menschen, die diesen Sport möglich machen. Bei der Siegerehrung wurde aus sportlicher Rivalität gemeinsamer Stolz. Bentley Berlin nahm nach einem Finale, das erst in letzter Sekunde entschieden wurde, erstmals den großen Pokal entgegen. Daneben warteten die Berliner Bären auf ihre neuen Besitzer und auch das Team Allianz Kundler kehrte noch einmal gemeinsam auf den Rasen zurück. Ein Bild, das vielleicht mehr über Polo erzählt als jeder Pokal. Sobald der letzte Ball gespielt ist, verschwinden die Grenzen zwischen den Teams. Was bleibt, sind Applaus, Respekt und Erinnerungen.

Allianz Kundler Events

Ihre Eintrittskarte zu echten Highlights

Ganz gleich ob Glamour, Sport oder Gesellschaft: Wir möchten unseren Kunden mehr bieten. Auch durch den Zugang zu exklusiven Events wie dem MPC, mit echter Nähe zu besonderen Momenten.

Häufige Fragen

Was möchten Sie gern wissen?

Der große Finaltag des Engel & Völkers Polo Cup fand am 30. August 2026 auf dem historischen Maifeld am Berliner Olympiastadion statt. Und kaum ein Ort könnte besser zu einem Sport passen, bei dem Geschwindigkeit, Präzision, Tradition und Eleganz so selbstverständlich zusammengehören. Wo sonst große Berliner Geschichte spürbar ist, gehörte der Rasen an diesem Sonntag den Polo Ponys, ihren Reitern und einem Publikum, das für einen Nachmittag ein ganz besonderes Flair auf das Maifeld brachte. Ein Hauch von Ascot traf auf unverkennbar Berliner Gesellschaft. Neben hochklassigem Polosport wurde der Finaltag damit auch zu einem Treffpunkt für Gäste aus Kultur, Medien, Sport und Wirtschaft, darunter zahlreiche Persönlichkeiten aus der Immobilien, Versicherungs und Anwaltsbranche. Zwischen Spielfeld, VIP Bereich und späterer Victory Party entstand jene Mischung, die den Maifeld Polo Cup auszeichnet. Sportliche Leidenschaft auf dem Rasen, persönliche Begegnungen daneben und eine historische Berliner Kulisse, die dem Ganzen einen Rahmen gab, den man nicht inszenieren muss. Genau diese Verbindung machte den 30. August zu weit mehr als einem klassischen Turniertag.

Im großen Finale standen sich Team Bentley und Team Plusserver gegenüber. Zwei Mannschaften, die dem Publikum auf dem Maifeld genau das boten, was man sich von einem Endspiel erhofft. Ein Duell auf Augenhöhe, ein Ausgang, der lange nicht vorhersehbar war, und eine Entscheidung, die bis in die letzten Sekunden auf sich warten ließ. Plusserver hielt die Partie bis zum Schluss offen und machte es Bentley denkbar schwer. Erst unmittelbar vor dem Ende konnte Bentley den entscheidenden Unterschied machen und sich den Pokal sichern.

Der begehrte Pokal ging 2026 an das Team Bentley. Doch wer beim Finale auf einen komfortablen Sieg gehofft hatte, bekam das genaue Gegenteil zu sehen. Bentley und das starke Team Plusserver lieferten sich ein Duell, das bis in die letzten Sekunden offen blieb. Keine frühe Entscheidung, kein entspanntes Verwalten eines Vorsprungs, sondern Spannung bis unmittelbar vor Schluss. Erst in den entscheidenden letzten Momenten gelang es Bentley, sich knapp durchzusetzen und den Sieg auf dem Berliner Maifeld perfekt zu machen. Gerade diese Dramaturgie verlieh dem Triumph seine besondere Qualität. Polo lebt von Tempo und taktischem Verständnis, aber ebenso von der Fähigkeit, unter enormem Druck innerhalb von Sekunden die richtige Entscheidung zu treffen. Genau das war in diesem Finale zu erleben. Für Bentley bedeutete der Schlusspfiff schließlich den Pokal und einen Sieg, der kaum spannender hätte zustande kommen können. Für Plusserver blieb eine denkbar knappe Niederlage nach einer starken Leistung.

Eine der bemerkenswertesten Geschichten des Turniers schrieb ausgerechnet ein Spieler des unterlegenen Finalteams. Nico Lopez Fuentes vom Team Plusserver wurde von der Jury zum besten Spieler des gesamten Turniers gewählt. Damit bekam ein Finaltag, der sportlich eigentlich Bentley gehörte, noch eine zweite Siegergeschichte. Denn während am Ende nur eine Mannschaft den Pokal mitnehmen konnte, würdigte die Jury mit ihrer Entscheidung eine individuelle Leistung, die über Sieg oder Niederlage hinausging. Lopez Fuentes hatte während des Turniers offenbar so nachhaltig überzeugt, dass auch die äußerst knappe Finalniederlage daran nichts änderte. Gerade darin liegt eine schöne Facette des Sports. Ein Ergebnis erzählt, wer gewonnen hat. Es erzählt aber nicht immer die ganze Geschichte darüber, wer ein Turnier geprägt hat. Die Auszeichnung für Nico Lopez Fuentes setzte deshalb einen besonderen Akzent. Team Plusserver verließ das Maifeld zwar ohne den großen Pokal, aber mit dem besten Spieler des Turniers in den eigenen Reihen. Ein sportlicher Erfolg, der anschließend ebenfalls auf der Victory Party gewürdigt und gefeiert wurde.

Der Finaltag war nicht nur sportlich prominent besetzt. Rund um das Spielfeld trafen ganz unterschiedliche Bereiche des Berliner Lebens aufeinander. Regielegende Volker Schlöndorff besuchte das Turnier gemeinsam mit Cornelia von Maltzahn, die selbst ein Polo Turnierfeld im Nordosten betreibt. Moderator Ben Blümel war mit Antonia Toni Oelmann vor Ort. Der ehemalige Fußballprofi Marko Rehmer verfolgte das Geschehen gemeinsam mit Marthe Wolbring. Auch Tamara von Nayhauß, ihr Sohn Louis und ihr Ehemann Alexander Graf von Kalckreuth gehörten zu den Gästen. Rafaella Nussbaum kam mit ihrem Sohn Maximilian und Jan Kluwe. David Patrick Kundler erlebte den Finaltag gemeinsam mit seiner Frau Yasemin Kundler. Darüber hinaus waren zahlreiche weitere geladene Gäste dabei, darunter Alina Knott, Catherina Oostveen, Eike Knueppel, Emily Hase Loock, Felix Brandts mit seiner Großmutter Beate, Jan Christoph JC Wagner mit seinem Bruder Lars, Moderator Jan Erik Franck, Jörg Woltmann, Katharina Gerhardt mit ihrer Mutter Ingrid Beissel, Katy McKegney, Kilian und Alice Jay von Seldeneck mit ihren Söhnen Augustin, Louis und Matteo, Lennart Olbrich, Martin Stange, Leon Sandhowe, Rackham F. Schröder sowie Sammy Brauner mit Tiana Lin. So entstand ein Gästemix, der den Charakter des Tages widerspiegelte. Kultur traf auf Sport, Medien auf Wirtschaft, langjährige Bekanntschaften auf neue Begegnungen. Das eigentliche Zentrum blieb der Polosport, doch rund um das Spielfeld zeigte sich, warum der Cup gesellschaftlich längt zu den festen Berliner Sommerterminen gehört.

Ja, und zwar mit Geschichte, Pferdestärken und Siegermentalität. Allianz Kundler kennt das Gefühl, auf dem Berliner Maifeld ganz vorne zu stehen. Bereits 2014 holte das Team den Sieg, 2024 folgte der nächste große Coup mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im High Goal Polo. Zehn Jahre dazwischen, dieselbe Lust auf Spitzenleistung. Vielleicht passt Polo deshalb so verblüffend gut zu Kundler. Hier entscheiden Schnelligkeit und Präzision, aber niemals Tempo allein. Wer gewinnen will, muss vorausdenken, im richtigen Moment reagieren und sich auf sein Team verlassen können. Eine Haltung, die Kundler ziemlich vertraut vorkommen dürfte. Schließlich ist das Unternehmen zum 11. Mal in Folge die Nummer 1. Aber die Verbindung reicht noch weiter. Denn David Patrick Kundler liebt Pferde und besitzt mit der Versicherung für Pferde die passende Expertise für ihren Schutz. Vor allem aber ist Polo Teamsport in seiner vielleicht schönsten Form. Pferd und Reiter, Intuition und Strategie, Vertrauen und Zusammenspiel. Niemand gewinnt ein Match allein. Genau deshalb gehört Kundler aufs Maifeld. Denn echte Nummer 1 wird man nicht als Einzelkämpfer, sondern mit einem Team, das im entscheidenden Moment gemeinsam nach vorne galoppiert.

Polo sieht ein bisschen aus wie Hockey, fühlt sich an wie ein Sprint und wird auf vier Hufen gespielt. Vier Reiter pro Team, ein 130 Gramm leichter Ball, lange Bambusschläger und Pferde, die mit bis zu 60 km/h über das Feld galoppieren. Das Tor ist 7,3 Meter breit. Wer den Ball ins Ziel bekommen will, muss gleichzeitig reiten, vorausdenken, den Gegner lesen und ein Pferd führen, das kein Sportgerät, sondern ein echter Teampartner ist. Und genau deshalb gilt eine Regel über allen anderen. Das Pferd kommt zuerst. Verliert es seine Bandage, wird sofort unterbrochen. Fällt dagegen ein Spieler aus dem Sattel, kann die Partie durchaus weiterlaufen, sofern er unverletzt ist. Zwei Schiedsrichter begleiten das Geschehen auf dem Feld, ein dritter wacht vom Rand aus über das Spiel. Damit unterschiedliche Spielstärken trotzdem für Spannung sorgen, arbeitet Polo mit Handicaps. Jeder Spieler wird zwischen minus 2 und plus 10 eingestuft. Die vier Werte ergeben gemeinsam das Teamhandicap. Trifft ein niedriger eingestuftes Team auf ein stärkeres, erhält es zum Ausgleich einen rechnerischen Torvorsprung. Gespielt wird nicht in Halbzeiten, sondern in Chukkern. Ein Chukker dauert siebeneinhalb Minuten, der letzte sieben Minuten. In Deutschland sind meist vier Chukker üblich, international können es bis zu acht sein. Und während die Spieler bleiben, wird regelmäßig umgesattelt. Ein Pferd darf nicht in zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Chukkern eingesetzt werden. Auch auf dem Feld hat jeder seine Mission. Nummer eins sucht den Weg zum Tor. Nummer zwei ist überall dort, wo es gerade brennt. Nummer drei denkt das Spiel, verteilt die Bälle und übernimmt häufig die Rolle des Captains. Nummer vier, der Back, hält hinten die Stellung. Bei all dem Tempo braucht es eine unsichtbare Ordnung. Die schafft die Balllinie. Wer ihr folgt, besitzt grundsätzlich das Wegerecht und darf nicht gefährlich gekreuzt werden. Gegner dürfen mit dem Schläger gestört und beim Reiten abgedrängt werden, aber nur innerhalb klarer Regeln. Denn Polo mag schnell sein, wild ist es nicht. Es ist Präzision bei vollem Galopp, Strategie in Sekundenbruchteilen und Teamwork zwischen acht Spielern und acht Pferden. Oder anders gesagt. Fußball hat Beine, Hockey hat Schläger, Polo hat Pferdestärken. Und die machen aus einem Spiel ein Erlebnis.

Übrigens: Spiel man am Strand sind Spielregeln etwas anders. So wie beim Beach Polo World Masters in Kühlungsborn.

Ein starkes Netzwerk erkennt man nicht daran, wie viele Namen darin stehen, sondern daran, wie viele Geschichten diese Namen miteinander verbinden. Rund um Kundler ist über viele Jahre genau so ein Kreis entstanden. Menschen, die Unternehmen aufgebaut, Ideen verwirklicht, Marken geprägt und Berlin auf ganz unterschiedliche Weise mitgestaltet haben. Dazu gehören Jan Christoph Wagner, Gründer und Managing Director von JCW Marketing, Ramona Portugalov von MONAPORT Interior Design und die Berliner Künstlerin Alina Knott, bekannt unter anderem für ihre Porsche Gemälde. Unternehmergeist bringen Andreas Schrobback von der AS Unternehmens und Immobiliengruppe, Immobilieninvestor Pierre Lohs, Mona Philipp aus dem Umfeld der Philipp Familienholding, Maximilian Jäger, Gründer der Jäger Capital Group, sowie Gero Stapelfeldt von der Stapelfeldt Consulting GmbH und Platinum Grundbesitz GmbH mit. Mit Ali Khalouf von Bentley Berlin führt die Verbindung sogar direkt aufs Polofeld. Prof. Mark Weinholz vom Quality Magazine / Global Q Media, Hong Nguyen von meVita, Schauspielerin und Model Katharina Gerhardt sowie Jabyce Khalouf, Juliane Herrich, Tanja Dolgoj und Nadine Wolf machen diesen Kreis noch facettenreicher.

Und natürlich erzählen diese Namen nur einen Ausschnitt. Auf dem Maifeld waren viele weitere vertraute Gesichter dabei, und auch weit über diesen Tag hinaus gehören Menschen zu Kundlers Weg, deren Namen hier vielleicht nicht stehen, deren Verbindung aber genauso zählt. Was all diese Menschen verbindet, ist keine Branche. Es ist gemeinsame Zeit. Vertrauen, Begegnungen, Gespräche und Wege, die sich immer wieder kreuzen. Vielleicht ist genau das die besondere Stärke eines Netzwerks. Man sammelt keine Kontakte. Man schreibt miteinander Geschichte.

Allianz Kundler Kunden erleben mehr

kundler.berlin@allianz.de

Schreiben Sie uns gern, wenn Sie Fragen zu aktuellen Events, kommenden Highlights oder exklusiven Einladungen haben. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

© 2025 Generalvertretung der Allianz Versicherung · David Patrick Kundler

Barrierefreiheit

Passen Sie die Website ganz einfach an Ihre Wünsche und Anforderungen an.

Klicken Sie auf das Symbol oder drücken
Sie zum Öffnen ALT+1.