13.-21. Juni 2026

Berlin Tennis Open 2026:
GREEN CARPET & COMEBACK

13.-21. Juni 2026

Berlin Tennis Open 2026:
GREEN CARPET & COMEBACK

Es gibt Turniere. Und es gibt Turniere, über die noch gesprochen wird, wenn der letzte Ball längst gespielt ist. Die Berlin Tennis Open 2026 gehörten ohne Zweifel zur zweiten Kategorie. Vom 13. bis 21. Juni wurde das Steffi-Graf-Stadion zur Bühne für alles, was Weltklasse-Tennis ausmacht: Weltstars, Gänsehautmomente, spektakuläre Comebacks, überraschende Sensationen und einen Berliner Himmel, der sich weigerte, bloße Nebensache zu sein. Eben noch strahlender Sonnenschein, wenige Minuten später Regen wie aus Kübeln. Matches wurden unterbrochen, Zuschauer evakuiert und das Doppelfinale kurzerhand auf den Montag verlegt. Als WTA 500 Turnier gehört Berlin zur internationalen Königsklasse des Damentennis. Während Serena Williams mit ihrem Comeback die Tenniswelt elektrisierte, schrieb die erst 21-jährige Linda Noskova mit dem Gewinn von Einzel und Doppel ihre eigene Turniergeschichte. Mittendrin: Allianz Kundler als offizieller Partner.

Neugierig? Erfahren Sie alles über die packende Tunierwoche.

The perfect Match
Zusammen mehr

Bei den BTO gab es zwei Möglichkeiten zu gewinnen. Allein. Oder gemeinsam. Beides verlangt Talent. Doch wer schon einmal ein perfektes Doppel beobachtet hat, weiß: Die größte Stärke ist das Vertrauen. Das blinde Verständnis. Der Moment, in dem zwei Menschen genau wissen, was der andere als Nächstes tut. Ohne ein Wort wechseln zu müssen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum die Berlin Tennis Open so gut zu Allianz Kundler passen. Denn auch hinter Europas erfolgreichster Allianz Generalvertretung stehen keine Einzelkämpfer. Sondern ein Team. David Patrick und Yasemin Kundler. Zwei Persönlichkeiten, zwei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel. Während viele versuchen, alleine zu glänzen, entsteht hier Erfolg im Zusammenspiel. Genau deshalb schafft Allianz Kundler Verbindungen, die bleiben. Denn am Ende siegt meistens the perfect Match.

Unser Recap Reel

Aufschlag. Action. Applaus.
Die schönsten Momente IN EINEM REEL

Noch einmal Matchball. Noch einmal Gänsehaut. Noch einmal Berlin. Unser Recap Reel nimmt Sie mit zurück zu den Berlin Tennis Open 2025. Dorthin, wo Weltklasse-Tennis auf Berliner Sommer traf, Legenden Geschichte schrieben und jeder Tag neue Überraschungen bereithielt. Eine Woche voller Emotionen, Begegnungen und Momente, die man nicht erklären kann, sondern erlebt haben muss.

Serena Williams
Serena Williams

Tennis-Ikone

Serena Williams

Eckdaten

Alle Fakten auf einen Blick

Von spektakulären Ballwechseln über legendäre Comebacks bis hin zu strahlenden Siegerinnen: Hier finden Sie die Highlights der Berlin Tennis Open 2026. Eine Turnierwoche voller Weltklasse, Gänsehaut und unvergesslicher Centre Court Momente.

Mitten im Berliner Grunewald, dort wo sonst Vogelgezwitscher den Takt vorgibt und der Hundekehlesee für Entschleunigung sorgt, wird es jedes Jahr plötzlich erstaunlich laut. Dann fliegen Aufschläge mit über 200 km/h über den Centre Court, tausende Tennisfans springen von ihren Sitzen und Weltstars kämpfen um jeden Ballwechsel. Willkommen im Steffi-Graf-Stadion – einem Ort, an dem Tennisgeschichte nicht im Museum steht, sondern Jahr für Jahr neu geschrieben wird. Schon der Name ist eine Ansage. Benannt nach Deutschlands wohl größter Tennisikone Steffi Graf, steht das Stadion seit Jahrzehnten für Weltklasse, Fairness und sportliche Höchstleistungen. Wer hier gewinnt, nimmt nicht nur einen Pokal mit nach Hause. Wer hier gewinnt reiht sich zu den wahren Größen der Tenniswelt: Boris Becker, Sabine Lisicki oder Gottfried von Cramm haben ihr ihre Spuren hinterlassen. 1996 eröffnet, bietet das Stadion Platz für rund 7.000 Zuschauer. Außerdem ist es die Heimat des traditionsreichen LTTC Rot-Weiß Berlin. Doch Tradition allein macht diesen Ort nicht besonders. Es ist die diese ganz besondere Mischung aus Geschichte, Atmosphäre und Weltklasse-Tennis, die diesen Ort zu einem der faszinierendsten Tennisplätze Europas macht. Wo früher die German Open ausgetragen wurden, treffen heute bei den Berlin Tennis Open die besten Spielerinnen der Welt aufeinander – nur wenige Tage bevor sie in Wimbledon um einen Grand-Slam-Titel kämpfen. Berlin ist damit weit mehr als ein Zwischenstopp. Es ist die Generalprobe der Weltelite. Und so hätte es wohl keinen besseren Austragungsort für die Spiele de BTO geben können: große Namen, durchgehenden Spannung und die ganz großen Emotionen.

1. ARYNA SABALENKA
2. ELENA RYBAKINA – KAZ
3. JESSICA PEGULA – USA
4. COCO GAUFF – USA
5. ELINA SVITOLINA- UKR
6. KAROLINA MUCHOVA-CZE
7. LINDA NOSKOVA-CZE
8. DIANA SHNAIDER
9. EKATERINA ALEXANDROVA
10. PAULA BADOSA-ESP
11. NIKOLA BARTUNKOVA-CZE
12. ALEXANDRA EALA-PHI
13. MAGDALENA FRECH-POL
14. ANNA KALINSKAYA
15. MADISON KEYS-USA
16. SUZAN LAMENS-NED
17. EVA LYS-GER
18. REBEKA MASAROVA-SUI
19. ELISE MERTENS-BEL
20. DIANE PARRY-FRA
21. ANASTASIA POTAPOVA-AUT
22. LIUDMILA SAMSONOVA
23. KATERINA SINIAKOVA-CZE
24. CLARA TAUSON-DEN
25. DONNA VEKIC-CRO
26. XINYU WANG- CHN
27. RENATA ZARAZUA-MEX
28. SHUAI ZHANG-CHN

1. DANILINA & KRUNIC
2. MERTENS & ZHANG
3. ERRANI & MELICHAR-MARTINEZ
4. PEREZ & SCHUURS
5. ALEXANDROVA & NOSKOVA
6. DETIUC & KHROMACHEVA
7. EIKERI & GLEASON
8. GAUFF & PEGULA
9. HAVERLAG & MARTINS
10.JIANG & XU
11.KICHENOK & KRAWCZYK
12.MIHALIKOVA & NICHOLLS
13.MUCHOVA & WILLIAMS
14.MUHAMMAD & STOLLAR
15.OLMOS & ROUTLIFFE
16.POTAPOVA & SHNAIDER

Berlin zeigte bei den Tennis Open 2026 eindrucksvoll, wer am Ende wirklich das letzte Wort hat. Und das war ausnahmsweise weder der Schiedsrichter noch die Spielerinnen, sondern das Wetter. Das wollte scheinbar mal so richtig mitmischen. Tat es dann auch. Aber wie! Dabei begann das Turnier ganz nach Lehrbuch: sommerliche Temperaturen, strahlender Sonnenschein und perfekte Bedingungen verwandelten das Steffi-Graf-Stadion Tag für Tag in eine grüne Tennis-Oase. Doch pünktlich zum Finalwochenende hatte der Berliner Himmel offenbar beschlossen, selbst zum Hauptdarsteller zu werden. Erst zogen dunkle Wolken auf, dann folgten Gewitter, sintflutartige Regenfälle und zeitweise regelrechte Wassermassen, die das Gelände teilweise unter Wasser setzten. Spiele mussten unterbrochen werden, Zuschauer wurden aus Sicherheitsgründen sogar vorübergehend evakuiert und das Doppel-Finale schließlich auf den Montag verschoben. Das Turnier fiel also sprichwörtlich er einmal ins Wasser. Ein zusätzlicher Turniertag musste also her, der den Berlin Tennis Open einen ungeplanten Epilog bescherte. Doch genau das machte den besonderen Charme dieses Turniers aus. Denn Rasen und Wasser gehören im Tennis fast schon untrennbar zusammen. Der berühmte englische Wimbledon-Rasen lebt schließlich ebenso von regelmäßigen Regenschauern wie von Sonnenschein. Während die Organisatoren mit Planen, Trocknungsgeräten und jeder Menge Improvisationstalent gegen die Wassermassen kämpften, sorgte der Regen gleichzeitig für das, was viele Fans nach den warmen Turniertagen fast schon herbeisehnten: eine willkommene Abkühlung. Wo eben noch Sonnenbrillen dominierten, kamen plötzlich Regenschirme und Ponchos zum Einsatz. Genau diese Mischung aus Sommer, Wetterkapriolen und Weltklasse-Tennis verlieh den Berlin Tennis Open 2026 ihren ganz eigenen Charakter. Mal Sonnencreme, mal Regenjacke; Berlin spielte in dieser Woche eben nicht nur Tennis, sondern gleich das komplette Wetterprogramm. Und irgendwie passte genau das perfekt: Denn echte Champions lassen sich weder von Hitze noch von Regen aufhalten. Sie spielen einfach weiter, sobald der Himmel wieder den Court freigibt.

Mit gerade einmal 21 Jahren marschierte die Tschechin Linda Noskowa durch das Feld der Weltelite- So, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Topspielerinnen? Kein Problem. Druck? Offenbar nicht in ihrem Wortschatz. Statt großer Gesten ließ sie lieber den Schläger sprechen und der hatte in Berlin erstaunlich viel zu erzählen. Kraftvolle Aufschläge, kompromisslose Grundschläge und eine Gelassenheit, die man eher einer mehrfachen Grand-Slam-Siegerin als einer 21-Jährigen zutrauen würde. Im Finale gewann sie gegen Jessica Pegula. Und nur wenige Stunden später holte sie gemeinsam mit Ekaterina Alexandrova auch noch den Doppeltitel. Zwei Wettbewerbe. Zwei Finals. Zwei Pokale. Berlin gehörte plötzlich Linda Noskova. Dabei wirkt die junge Tschechin abseits des Courts fast überraschend bodenständig. Sie hört Måneskin, Lizzo und Lil Nas X, entspannt bei Netflix, liebt Wrestling, geht gerne schwimmen oder laufen und verbringt ihre freie Zeit am liebsten mit Tieren. Ihr großes Tennis-Vorbild? Ausgerechnet Serena Williams; jene Legende, die 2026 ebenfalls ihr spektakuläres Comeback bei den Berlin Tennis Open feierte. Während Serena die Fans mit ihrer Rückkehr begeisterte, schrieb Noskova ihr eigenes Kapitel der Turniergeschichte. Spätestens nach dieser Woche dürfte ihr Name endgültig auf den Zetteln aller Favoritinnen angekommen sein. Denn Linda Noskova spielte in Berlin nicht wie ein aufstrebendes Talent. Sie spielte wie jemand, der gekommen ist, um zu bleiben. Berlin suchte eine Siegerin. Und fand einen Superstar.

500. Für manche ist das einfach nur eine Zahl. Für die Tenniswelt ist sie ein Qualitätssiegel. Als WTA 500 Turnier gehören die Berlin Tennis Open zur absoluten Weltspitze und sind das höchstklassige Damenturnier Deutschlands. Wer hier den Pokal stemmt, gewinnt nicht nur 500 Weltranglistenpunkte, sondern sendet wenige Tage vor Wimbledon eine klare Botschaft an die Konkurrenz: Mit mir ist zu rechnen. Genau deshalb verwandelt sich das Steffi Graf Stadion jedes Jahr in den vielleicht exklusivsten Rasen der Tenniswelt. Grand Slam Siegerinnen, Olympiasiegerinnen, Weltranglistenerste und die Stars von morgen schlagen hier auf, kämpfen um jeden Ball und schreiben die ersten Kapitel des Wimbledon Sommers.

David Patrick Kundler

Spitzenleistung entsteht nicht zufällig. Sie wächst aus Leidenschaft, Disziplin und Menschen, die sich gegenseitig stärker machen.

Wildcards & WOW

Die Berlin Tennis Open 2026 waren eine Woche voller Gegensätze. Nicht nur auf dem Court, sondern auch darüber hinaus. Sonne und Wolkenbruch. Einzel und Doppel. Legenden und Newcomer. Und: Wildcard. Denn während sie Im Tennis eine exklusive Einladung ins Hauptfeld bedeuten, kündigen sie in der Forschung ein unerwartetes Ereignis an. Eines mit Kraft. Berlin bekam gleich beides. Serena Williams: Die Frau mit 23 Grand Slam Titeln, vier olympischen Goldmedaillen und unglaublichen 319 Wochen an der Spitze der Weltrangliste. Für die BTO 2026 kehrte sie nach vier Jahren auf die WTA Tour zurück. So wurde aus einem Tennisturnier ein Weltereignis.

Allianz Kundler Events

Ihre Eintrittskarte zu echten Highlights

Ganz gleich ob Glamour, Sport oder Gesellschaft: Wir möchten unseren Kunden mehr bieten. Auch durch den Zugang zu exklusiven Events wie den BTO, mit echter Nähe zu besonderen Momenten.

Häufige Fragen

Was möchten Sie gern wissen?

Vier Jahre Pause. Zwei Kinder. 23 Grand-Slam-Titel. Und dann plötzlich: Berlin. Kaum eine Nachricht sorgte im Vorfeld der Berlin Tennis Open 2026 für mehr Aufsehen als die Rückkehr von Serena Williams auf die WTA-Tour. Die erfolgreichste Tennisspielerin der Open Era entschied sich ausgerechnet für das Steffi-Graf-Stadion, um ihr Comeback auf Rasen zu feiern und verwandelte das Turnier damit schon vor dem ersten Ballwechsel in ein internationales Tennis-Highlight. Gemeinsam mit Karolína Muchová erhielt sie eine Wildcard für das Doppel und ließ die Vorfreude unter Fans und Medien gleichermaßen explodieren. Kameras klickten, Tribünen füllten sich und plötzlich sprach die Tenniswelt wieder über Serena. Sportlich verlief das Comeback zwar kürzer als erhofft: Das Duo musste sich bereits in der ersten Runde Erin Routliffe und Giuliana Olmos geschlagen geben. Doch manchmal erzählen Ergebnisse eben nur die halbe Geschichte. Denn auch ohne Pokal war Serenas Rückkehr einer der ganz großen Momente des Turniers. Eine Spielerin, die über 319 Wochen die Nummer eins der Welt war, 23 Grand-Slam-Einzeltitel, 14 Grand-Slam-Doppeltitel und vier olympische Goldmedaillen gewonnen hat, betrat noch einmal den Berliner Rasen. Allein dieser Moment sorgte für Gänsehaut. Ihr Comeback brachte Grand-Slam-Flair, weltweite Aufmerksamkeit und eine Extraportion Magie zu den Berlin Tennis Open. Nicht jeder Abschied endet für immer. Und nicht jedes Comeback muss mit einem Titel enden, um unvergesslich zu sein.

Ja. Und wie! Es war eine der großen Überraschungen. Für alles von uns. Aber insbesondere für die Favoritin Elena Rybakina. Wenn die Nummer 2 der Weltrangliste so früh die Koffer packen muss, ist das im Tennis ungefähr so als würde der Spitzenkandidat eines Marathons schon nach dem ersten Kilometer stehen bleiben. Genau das passierte bei den Berlin Tennis Open 2026. Die erst 21-jährige Philippinerin Alexandra Eala sorgte im Achtelfinale für die Sensation des Turniers: Elena Rybakina wurde mit 7:5, 6:4 geschlagen. Dabei sprach vor dem ersten Ballwechsel nahezu alles für Rybakina: ehemalige Wimbledon-Siegerin, Grand-Slam-Champion, Weltranglistenzweite und eine der stärksten Rasenspielerinnen der Welt. Doch Tennis hält sich bekanntlich nicht immer an Drehbücher. Nach einem 1:4-Rückstand im ersten Satz schien Eala bereits auf der Verliererstraße zu sein. Doch sie legte den Schalter um, gewann sechs der folgenden sieben Spiele. Das Ergebnis: 7:5. Wer dachte, das sei nur ein kurzes Aufbäumen gewesen, wurde eines Besseren belehrt. Auch im zweiten Satz spielte Eala mutig, druckvoll und erstaunlich abgeklärt. Sie nahm Rybakina mehrfach den Aufschlag ab und verwandelte schließlich ihren zweiten Matchball zum 6:4. Mit einem Schlag hatte die junge Philippinerin nicht nur die Nummer zwei der Welt aus dem Turnier geworfen, sondern auch die Herzen des Berliner Publikums erobert. Aus dem vielversprechenden Nachwuchstalent wurde über Nacht die Überraschungsspielerin des Turniers. Und aus einer Favoritin auf den Titel wurde eine Zuschauerin. Genau solche Momente sind es, die den Sport so unberechenbar und faszinierend machen.

Wer dachte, nach dem Einzelfinale sei für Linda Noskova Feierabend, lag gewaltig daneben. Zunächst krönte sich die Tschechin mit einem hart umkämpften 6:4, 4:6, 6:3 gegen die US-Amerikanerin Jessica Pegula zur Siegerin der Berlin Tennis Open 2026 im Einzel. Pokal in der Hand, Champagner in Sicht? Von wegen. Während andere ihren Titel vermutlich erst einmal gefeiert hätten, hieß es für Noskova: Schläger schnappen und zurück auf den Court. Das wegen Dunkelheit und sintflutartiger Regenfälle unterbrochene Doppel-Halbfinale wartete schließlich noch auf seinen Abschluss. Gemeinsam mit Ekaterina Alexandrova kämpfte sie sich zunächst ins Finale, bevor nur kurze Zeit später bereits das nächste Endspiel auf dem Programm stand. Dort traf das Duo auf die erfahrenen Doppel-Asse Sara Errani und Nicole Melichar-Martinez und ließ auch ihnen kaum eine Chance. Mit druckvollem Grundlinienspiel, krachenden Aufschlägen und perfekter Abstimmung sicherten sich Alexandrova und Noskova den Sieg mit 6:2, 6:4. Das Ergebnis: zwei Wettbewerbe, zwei Finals, zwei Pokale; und eine Spielerin, die Berlin im wahrsten Sinne des Wortes im Sturm eroberte. Linda Noskova gewann sowohl den Einzel- als auch den Doppeltitel und machte die Berlin Tennis Open 2026 zu ihrer ganz persönlichen Bühne.

Eine Wildcard ist die exklusivste Einladung, die ein Tennisturnier vergeben kann. Während sich die meisten Spielerinnen ihren Platz im Hauptfeld über ihre Weltranglistenposition oder die Qualifikation hart erarbeiten müssen, dürfen die Veranstalter einige wenige Startplätze frei vergeben. Genau diese besonderen Einladungen werden als Wildcards bezeichnet. Sie eröffnen außergewöhnlichen Spielerinnen oder Teams die Chance, auch ohne reguläre Qualifikation am Turnier teilzunehmen und machen den Wettbewerb oft um eine ganz besondere Geschichte reicher. Bei den Berlin Tennis Open 2026 erhielt beispielsweise das Doppel Karolína Muchová und Serena Williams, sowie die Spielerin Eva Lys eine Wildcard und damit den direkten Einzug ins Hauptfeld. Wildcards werden häufig an Tennislegenden, vielversprechende Nachwuchstalente, heimische Publikumslieblinge oder Spielerinnen vergeben, die nach einer längeren Pause ihr Comeback feiern. Sie sind kein Zufall und keine Belohnung, sondern eine bewusste Entscheidung für sportliche Qualität, Strahlkraft und besondere Momente. Genau darin liegt ihr Reiz: Sie schaffen Begegnungen, die ohne sie niemals stattfinden würden. Ein Gedanke, der auch perfekt zu Allianz Kundler passt. Denn außergewöhnliche Erlebnisse entstehen selten zufällig. Sie entstehen dort, wo Menschen Möglichkeiten erkennen, Verbindungen schaffen und Türen öffnen, die anderen verschlossen bleiben. So wie bei den Premium-Events Europas beliebtester Allianzagentur.

Allianz Kundler war bei den Berlin Tennis Open 2026 weit mehr als nur ein offizieller Partner. Das Engagement spiegelt Werte wider, die das Unternehmen seit Jahren prägen: Leidenschaft für den Sport, die Förderung junger Talente und die Überzeugung, dass Spitzenleistungen nur dort entstehen, wo Einsatz, Disziplin und Ausdauer aufeinander treffen. Mit der eigenen Sportunfallversicherung begleitet Allianz Kundler ambitionierte Sportler dabei nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch darüber hinaus. Tennis verkörpert dabei vieles, wofür auch Allianz Kundler steht: Dynamik, Präzision, Fairness, mentale Stärke und den Mut, in entscheidenden Momenten Verantwortung zu übernehmen. Jeder Ballwechsel verlangt Konzentration, jede Partie Durchhaltevermögen und jede Entscheidung den Blick nach vorn. Eigenschaften, die auch den täglichen Anspruch von Allianz Kundler prägen. Als offizieller Partner unterstützt das Unternehmen deshalb nicht nur ein Weltklasse-Turnier, sondern setzt ein bewusstes Zeichen für Leistungsbereitschaft, Nachwuchsförderung und die Kraft des Sports, Menschen zu verbinden und über sich hinauswachsen zu lassen.

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© 2025 Generalvertretung der Allianz Versicherung · David Patrick Kundler

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